mini e – green corporate design
in sachen verbrauch und nachhaltigkeit liegen elektrofahrzeuge klar vorne. ein großer nachteil von elektrofahrzeugen gegenüber üblichen autos ist jedoch bisher die rechweite. dieses konzept entwickelt ideen, wie dieser rückstand kompensiert werden kann. die non-plus-ultra-lösung für einen geringeren energieverbrauch gibt es heutzutage nicht mehr. vielmehr ist eine kombination aus mehreren techniken für eine intelligentere energienutzung sinnvoll. besonders die verwendung von software und die nutzung von daten für ein abgestimmtes routing führt zu einer höheren effizienz. im hypermedia-kurs „green corporate“ design bei thomas hirt wurde das projekt auf basis von „mini e“ entwickelt. dabei wurde zwischen fremdenergie- und eigenenergiegewinnung unterschieden. neben bestehenden techniken wie bremskraftrückgewinnung und solartechnik wurde auch die kondensatorladung angesprochen. um diese techniken geschickt zu verbinden wurde auch in sachen routenführung besonders rücksicht auf die bedürfnisse eines elektrofahrzeugs genommen.
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